Nachhaltiges Reisen corporate social responsibility

One Way Segeln in Etappen von Sardinien nach Lanzarote (LAZO)

  • Preise & Leistungen

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    • Reiseleistungen Reisebeginn: 30.09.2017 Reiseende freie Plätze Preis
      One way Meilentörn mit Skipper, Koje auf der Yacht, Segelanleitung, Seemeilenbestätigung. Route: Olbia (Sardinien) - Menorca (Balearen) 07.10.2017
      5
      398,- EUR
  • Überführungstörns – Meer Freude am Segeln!

    One Way Meilentörns -Madeira-Malaga-Mallorca-Sardinien-Menorca-Mallorca-Alicante.....Malaga-Madeira-Lanzarote

    Sardinien - Menorca (30.09. - 07.10.)
    Menorca - Mallorca (07.10. - 14.10.)
    Mallorca - Alicante (14.10. - 21.10.)
    Alicante - Malaga (auf Anfrage 21.10. - 04.11.)
    Malaga - Madeira (04.11. - 18.11.)
    Madeira - Lanzarote (18.11. - 25.11.)

    Wer schon einmal im Golfe du Lion Segel setze, in der Biskaya Stürme abwetterte oder gar den Atlantik überquerte, der weiß, dass es sich bei einem Überführungstörn um eine anspruchsvolle Segelreise handelt. In einer bestimmten Zeitspanne muss eine Distanz überwunden werden, ein Ziel erreicht, auch bei schwerem Wetter, durch hohen Seegang und mit fließendem Wachwechsel (Nachtschläge), wobei die Sicherheit für Crew und Schiff immer an erster Stelle steht, Teamarbeit ist hier gefragt!
    Der Skipper trägt dabei die größte Verantwortung und ist somit Teamleiter. An Skipper und Crew werden während des Meilentörns hohe Anforderungen gestellt, deshalb sollte jedes Crewmitglied den Willen und die Lust zum aktiven Segeln haben und sich auf ein Abenteuer, über das man sich noch lange erzählen wird, einstellen. Selbstverständlich darf bei all der seglerischen Arbeit der Spaß, die Freude und die Entspannung nicht auf der Strecke bleiben, zum Beispiel bei einem gemütlichen Abendessen an Bord in einer schönen Bucht, einem gemeinsamen Landgang (je nach Geschmack mit Besichtigung von Kunst und Kultur) oder wir lassen uns kulinarisch verwöhnen, in einem der vielen guten Restaurants entlang der Strecke.

    Alle Segeltörns starten am Sonntag(vor-)mittag nach einer gründlichen Einführung rund um Sicherheit und Seemannschaft. Nach einem schönen letzten gemeinsamen Freitagabend im Zielhafen heißt es dann nach einer bzw. zwei Wochen am Samstagmorgen um 9:00 Uhr Abschied zu nehmen.
    Check in ist jeweils am Anreisetag (Sa.) um 18 Uhr, Check out (Sa.) um 9 Uhr.

    Sardinien (Olbia) - Menorca (Puerto de Mahon) ca. 350 NM
    Erstes Ziel ist der malerische Altstadthafen Cala Gavetta auf der Isola La Maddalena im wunderschönen Naturschutzgebiet, dem La Maddalena Archipel.
    Nach einem stärkenden Frühstück geht es am nächsten Morgen weiter nach Stintino, unserem nächsten Etappenziel, welches ca. 65NM entfernt liegt. Stintino ist eine kleine Gemeinde, welche 1885 von 45 Fischerfamilien der nördlich gelegenen Insel Asinara gegründet wurde und verfügt über einen kleinen hübschen Sporthafen. Der folgende Tag führt uns durch die Fornelli Passage, einem Durchlass zwischen der Nordseite der Isola Piana und der nördlich gelegenen Isola Asinara. Die Fornelli Passage erspart uns den langen Umweg um die Isola Asinara, verlangt uns aber haargenaue Navigation ab, denn die tiefste Stelle misst gerade mal 3 Meter und das bei 2 Meter Tiefgang. Am Abend erreichen wir die mittelalterlichen Stadt Alghero, belegen an der Nordwestküste Sardiniens. Die Altstadt gehört zu einer der schönsten Sardiniens und wird von dicken Mauern umschlossen und bietet viel an Kultur, Shopping und gutes Essen. Nun machen wir uns auf die längste Etappe in dieser Woche: Mahón/Menorca. Wir werden den Mittwoch und den Donnerstag für diesen langen Schlag brauchen und erreichen am Freitag nach ca. 200NM Mahón. Mahón ist die Hauptstadt von Menorca und verfügt über den zweitgrößten Naturhafen der Welt, den Puerto de Mahón.

    Menorca (Puerto de Mahon) - Mallorca (El Arenal) ca. 200 NM
    Am Sonntagmittag starten wir in Puerto de Mahón, einem der größten Naturhäfen der Welt. Menorca ist die nördlichste und zweitgrößte Insel der Balearen und bietet eine über 285 Kilometer lange abwechslungsreiche und spannende Segelkulisse. Zwei Regionen prägen Menorca, der nördliche Teil ist bergig und ländlich im Vergleich zu der Hügellandschaft im Süden. Das Landschaftsbild im Norden wird geprägt durch eine schroffe, zerklüftete Küste mit rötlich gefärbten Sandbuchten. Im Süden ist das Relief dagegen weicher und der Küstenverlauf geradliniger. Es gibt einige tiefe Schluchten, Pinienwälder und eine Felsküste, die von langen Sandstränden und goldsandigen Buchten unterbrochen wird.
    Auf der Insel gibt es zwei sichere Häfen, Mahón im Osten und Ciutadella im Westen. Darüber hinaus befinden sich entlang der Küste viele Buchten in denen man ankern kann. An der Ostküste gibt es die geschützte Bucht Cala D'Addaya, ein tiefer Landeinschnitt gesäumt von Pinien und bizarren Kalkfelsen. Eine andere sichere Bucht ist Cala Fornells, bei Unwetter ist sie der einzige Zufluchtsort an der gesamten Nordseite der Insel.
    Nachdem wir Menora erkundigt haben geht es weiter Richtung El Arenal auf Mallorca. Die Küstengebiete Mallorcas sind auch sehr abwechslungsreich und die Landschaften verschiedenartig. An der Nordwestküste erstreckt sich ein gewaltiger Gebirgszug mit Steilküste, im Nordosten der Küste gibt es dagegen weite, offene Buchten mit langen Sandstränden. Die südliche Küste entlang finden sich zahlreiche Buchten mit Stränden, sichere Ankerplätze und bestens ausgerüstete Marinas.
    El Arenal befindet sich am südöstlichen Ende der Badia de Palma („Bucht von Palma“) und war ursprünglich ein kleines Fischerdorf und Unterschlupf der Seefahrer mit dem eigenen südwestlich der Siedlung gelegen Hafen von Son Verí.

    Mallorca (El Arenal) - Alicante (Puerto de Alicante) ca. 200 NM
    Erstes Ziel (nach ca. 70NM und etwa 12 Std.) ist die wunderschöne Baleareninsel Ibiza (Puerto de Ibiza oder Marina Botafoch). Der mondäne Hafen ist direkt an Ibiza-Stadt gelegen und ermöglicht einen Bummel durch die Gassen der Altstadt.
    Nach einem stärkenden Frühstück lassen wir wieder die Leinen los und machen uns auf dem Weg Richtung das spanische Festland. Die spanische Mittelmeerküste bietet eine sehr gute Infrastruktur für Segler, komfortable Marinas mit allen Versorgungsmöglichen befinden sich in gleichmäßigen Abständen entlang der Küste. Durch die Praxis an Bord erweitern wir unser seglerisches Wissen und Können enorm, bereits Erlerntes wird gefestigt und optimiert. Die Costa del Azahar, die das das Küstengebiet um Valencia umfasst, wird wegen der vielen Orangenhaine "Küste der Orangenblüte" genannt. Zwischen Denia und Pilar de la Horadada befindet sich die Costa Blanca, die "Weiße Küste". Sie besticht mit vielen schönen Sandstränden und zeigt einen starken Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und der hellen Küste.
    Unser Zielhafen Puerto de Alicante liegt in der Hauptstadt der Costa Blanca. Alicante ist eine Stadt mit Kultur, Gärten und Parks, Nachtleben und Handelszentrum und hat für jeden etwas zu bieten. Die Strände, der Hafen und die Uferpromenade von Alicante sind das Wahrzeichen der Stadt. Dazu lohnt sich noch ein Besuch in der Burg Castillo de Santa Bárbar, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Alicantes. Wer sich für Kunst und Geschichte interessiert findet in Alicante ein Vielfalt an Museen und Ausstellungen. Die Promenade Explanada de España, bestehend aus 6,5 Millionen Marmorsteinchen, gesäumt von Palmen, ist in beliebter abendlicher Treffpunkt. Sie ist der Ort für den typischen Spanischen Paseo oder für Musikkonzerte unter freiem Himmel.

    Alicante (Puerto de Alicante) - Malaga (Marina Benalmadena) ca. 320 NM
    (nur auf Anfrage)

    Malaga (Marina Benalmadena) - Madeira (Funchal) ca. 650 NM
    Erstes Ziel ist das britische Überseegebiet Gibraltar. (ca. 55NM) Als Besonderheit in Europa ist Gibraltar der einzige Ort, wo Affen in freier Wildbahn vorkommen. Da gezählte 125 Berberaffen auf dem Felsen leben, werden wir ganz sicher welche zu Gesicht bekommen. Weil Gibraltar so sehenswert ist, verweilen wir dort einen Tag. Nach einem guten Frühstück am Dienstagmorgen heißt es „Leinen los“ und durch die Straße von Gibraltar. Sie ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt, sie wird täglich von 300 Handelsschiffen befahren. Wir werden also einige dicke Schiffe zu sehen bekommen und müssen das richtige Wetterfenster haben. Am Dienstag geht es dann auf lange Fahrt. Fünf Tage und fünf Nächte werden wir auf See verbringen. Wir werden sehr viel Wasser sehen, andere Schiffe, Fische, Quallen, Delfine und mit Glück auch Wale. Die Nacht wird in Wachschichten eingeteilt. Jeder wird gefordert und trägt Verantwortung. Wir erlernen das Navigieren mit Seekarte und Navigationsbesteck, singen nach altem Brauch Seemannslieder und erleben und genießen Hochseesegeln bei auch mal schwerem Wetter und hohen Seegang. Durch die Praxis an Bord erweitern wir unser seglerisches Wissen und Können enorm, bereits Erlerntes wird gefestigt und optimiert. Am Sonntag erreichen wir die Insel Madeira, wo wir im Hafen von Funchal anlegen. Funchal ist Madeiras größter Anziehungspunkt für Touristen, ob man nun die Estrada Monumental entlang der historischen Gebäude und Parkanlagen langflaniert, oder auf dem Mercado dos Lavradores den Händlern beim Verkauf von Gemüse, Obst und frisch gefangenem Fisch zusieht (vor allem Thunfisch und schwarzer Degenfisch), Funchal ist eine interessante, lebendige Stadt, die es zu erkunden gilt. In Funchal werden wir zusammen einen schönen letzten Abend genießen und am Samstagmorgen, den 18. November 2017 um 9:00 Uhr heißt es Abschied voneinander zu nehmen und sich auf Wiedersehen zu wünschen. Für diese Strecke (Benalmádena-Madeira) habe ich bewusst einen 14-Tages-Törn gewählt, da wir Menschen im Leben zwar vieles planen und beeinflussen können, doch das Wetter ist dabei ausgeschlossen. So gibt es bei dieser Reise ein paar „Puffertage“, die es uns erlauben, spontan auf Wetterverhältnisse und Änderungen zu reagieren und dennoch nicht unter Zeitnot zu geraten, denn Sicherheit geht immer vor. Als Alternativroute für diesen Törn können wir auch den Spuren von Humphrey Bogart folgen und an der Küste von Marroko (Reisepass erforderlich) über Casablanca. Das werden wir erst vor dem Auslaufen in Benalmadena nach Wind, Strömung, Wetter, politischer Lage und den Wünschen der Crew entscheiden. Alle Teilnehmer sollten auf jeden Fall körperlich fit und psychisch unbelastet sein und sich aktiv in ein Team einbringen können, auch etwas Segelerfahrung ist auf diesem Törn von Vorteil, da wir mehrere Tage und Nächte unterwegs sein werden und das Wachsystem in 2er Teams auch von jedem Crewteilnehmer/in erwartet wird.

    Madeira (Funchal) - Lanzarote (Marina Rubicon) ca. 380 NM
    Am Sonntagmorgen starten wir nach einer gründlichen Einführung rund um Sicherheit und Seemannschaft von Funchal Madeira. Madeira ist die Hauptinsel des Madeira Archipels und wurde erst im 15. Jahrhundert entdeckt und als Etappenhafen für die Entdecker und Händler genutzt, die Segel setzten, um nach Asien oder Amerika zu reisen. Durch die Seeleute verbreitete sich zahlreiche Pflanzenableger, die auf der Insel gut gediehen, und führte dazu, dass aus der Insel einen wahren Garten gewachsen ist. Der Spitzname „Die Blumeninsel“ ist auf jeden Fall heutzutage noch zutreffend. Die Insel ist, aufgrund des vulkanischen Ursprungs, von hohen bewaldeten Bergen, schroffe Abhänge und bizarre Gesteinsformationen aus erkalteter Lava sowie rotbraune, vulkanische Erde geprägt. Langsam verschwindet hinter uns die Küste Madeiras und die kommende Tage und Nächte werden wir auf See verbringen. Wir werden sehr viel Wasser sehen, andere Schiffe, Fische, Quallen, Delfine und mit Glück auch Wale. Die Nacht wird in Wachschichten eingeteilt. Jeder wird gefordert und trägt Verantwortung. Wir erlernen das Navigieren mit Seekarte und Navigationsbesteck, singen nach altem Brauch Seemannslieder und erleben und genießen Hochseesegeln bei auch mal schwerem Wetter und hohen Seegang. Durch die Praxis an Bord erweitern wir unser seglerisches Wissen und Können enorm, bereits Erlerntes wird gefestigt und optimiert. Zwei weitere Tage und Nächte werden wir auf See verbringen bevor wir die kleinste bewohnte Insel der Kanaren, La Graciosa, die Anmutige erreichen. Der Hauptort der Insel, und dort ist auch der einzige Hafen, ist Caleta del Sebo mit nur 653 Einwohnern. Wir werden also einen schönen ruhigen Abend auf dem kleinen Inselchen verbringen. Am nächsten Tag geht es dann weiter nach Lanzarote, ein verhältnismäßig kurzer Schlag. Unser Ziel ist die Marina Rubicón an der Playa Blanca. Nahe der Playa Blanca liegt auf einer felsigen Landzunge das Strandparadies Playas de Papagayo, ein Traum aus Felsbuchten, hellem Sandstrand und verheißungsvoll schimmerdem Wasser. Nach unserem aufregenden Atlantiktörn lässt es sich beim Baden und Schnorcheln nun herrlich entspannen. 

  • Törnleben

    Zu Beginn aller Törns wird die Bordkasse für alle laufenden Törnnebenkosten (z.B. Diesel, Wasser, Hafengebühren, Endreinigung, Gas) sowie für die Grundverpflegung an Bord eingerichtet und der Crewvertrag, welcher Leben und Verantwortlichkeiten an Bord regelt, unterschrieben. Der Skipper wird nach altem Seemannsbrauch aus der Bordkasse mitverpflegt. 

    Alle Teilnehmer sollten körperlich fit und psychisch unbelastet sein und sich aktiv in ein Team einbringen können, auch etwas Segelerfahrung ist auf diesen Segeltörns von Vorteil, da je nach Etappe mehrere Tage und Nächte auf hoher See verbracht werden und das Wachsystem in 2er Teams von jeder/jedem Crewteilnehmer/in erwartet wird.

    Kopfkissen und Bettdecken sind an Bord, Bettbezüge und Laken werden für 15,- € p. Woche /Pers. gestellt.

    Aus der Bordkasse wird die Verpflegung der Crew inklusiv Skipper, die Hafengebühren (auch für
    den Ausgangs-und Endhafen), der Dieselverbrauch (4,5 Liter je Motorstunde), die Endreinigung (110,- €/Törn) und die Gaspauschale (20 € / Woche) bezahlt.

    Check-in bei diesen Törns ist jeweils Samstag 18.00 Uhr, Check-out Samstag 9.00 Uhr.

  • Die Anreise

    Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Routen und Start-/Zielhäfen dieser Segeltörns:

    Sardinien - Menorca (30.09. - 07.10.)
    Menorca - Mallorca (07.10. - 14.10.)
    Mallorca - Alicante (14.10. - 21.10.)
    Alicante - Malaga (auf Anfrage 21.10. - 04.11.)
    Malaga - Madeira (04.11. - 18.11.)
    Madeira - Lanzarote (18.11. - 25.11.)

    Ihre Fluganreise vermitteln wir Ihnen gerne auf Anfrage.

    Anreise Olbia
    Starthafen ist Olbia. Der kurze Transfer zwischen dem Flughafen Olbia und dem Hafen erfolgt mit dem Taxi auf eigene Kosten (ca. 20 EUR / Taxi).

    Anreise Menorca
    Starthafen ist Puerto de Mahon. Der kurze Transfer (7 km) zwischen dem Flughafen Menorca und dem Hafen erfolgt mit dem Taxi auf eigene Kosten.

    Anreise Mallorca
    Der Crewwechsel erfolgt in El Arenal. Der Hafen von El Arenal liegt ca. 15 Fahrminuten (9 km) vom Flughafen entfernt. Der Transfer erfolgt mit dem Taxi auf eigene Kosten.

    Anreise Alicante
    Der Crewwechsel erfolgt im Puerto de Alicante. Der Hafen liegt ca. 12 km vom Flughafen entfernt und ist mit kurzer Taxifahrt (13 km) gut zu erreichen.

    Anreise Malaga
    Der Crewwechsel erfolgt in der Marina Benalmadena. Der Hafen liegt ca. 12 km vom Flughafen entfernt und ist gut mit  dem Taxifahrt (20 min) zu erreichen.

    Anreise Funchal (Madeira)
    Der Crewwechsel erfolgt in der Marina do Funchal, die knapp 20 km vom Flughafen Madeira entfernt liegt. Vom Flughafen fahren halbstündig Busse nach Funchal.

    Anreise Lanzarote
    Der Flughafen Lanzarote ist ca. 30 km von der Marina Rubicon im Süden der Insel entfernt. Wir empfehlen einen Taxitransfer.

Windbeutel Reisen 21.08.2017